Grounded Fantasy Sci-Fi: Wenn Sterne auf den Boden fallen
In der Romi-Saga ist dieses Genre das unerschütterliche Fundament. Alles folgt dem Leitsatz: „Die Wunder sind real, aber die Menschen bleiben es auch.“ Es geht nicht um die Technik an sich, sondern darum, was sie mit der menschlichen Psyche macht. Die Erzählung im Präsens erzeugt dabei einen Cinematic Rhythm, der den Leser ohne Distanz in das „Hier und Jetzt“ der Handlung zieht.
Die Kernelemente der Erdung
1. Das Prinzip der Erdung
Technologie dient der Geschichte und wird unmittelbar erlebt, anstatt rein technisch erklärt zu werden. Während außerirdische Wunder oft wie Magie wirken, bleibt die Welt in ihrer physikalischen Logik absolut real und unerbittlich. Jede Entscheidung zieht logische, schmerzhafte Konsequenzen nach sich.
2. Die namenlose Kraft
Romi ist kein bekanntes Gesicht der Galaxis. Auf den Welten, die sie betritt, kennt niemand ihren Namen – sie ist ein Phantom. Sie ist die handelnde Kraft am Boden, die erst durch ihre Ausbildung unter Captain Jeff lernt, ihre Sinne und das Erbe der Navigatoren einzusetzen, um Pfade zu sehen, die selbst für die Sensoren der USC Cassandra unsichtbar bleiben.
3. Menschlichkeit als Anker
Im Zentrum stehen keine unfehlbaren Helden, sondern Menschen mit Schwächen. Die Suche nach dem Kind – der zentrale Befehl „Findet das Kind“ – treibt das Team an die Grenzen der Belastbarkeit in einer Galaxis, die vom korrupten und gnadenlosen Konsortium kontrolliert wird.
Öffentliches Pressekit Grounded Fantasy Sci-Fi basierend auf die Romi-Saga (PDF-Dokument).
Dieser Artikel basiert auf den offiziellen Logbüchern der USC Cassandra. Weitere Informationen zum Sektor Null und dem Erbe der Navigatoren finden Sie in der oben verlinkten Dokumentation.
