SYSTEM: BRÜCKEN-INTERFACE
Typ: Neuronale Projektionsebene | Sektor: Kernzentrum
1. Panorama-Sensor-Fusion
Die Brücke der Cassandra verzichtet vollständig auf physische Sichtfenster, um die strukturelle Integrität des Rumpfes zu maximieren. Die Umgebungswahrnehmung erfolgt über eine lückenlose 360-Grad-Wandprojektion.
Die visuelle Latenz wird durch die unmittelbare Verknüpfung der Außensensoren mit der organischen Hüllen-Matrix eliminiert. Die Datenintegration (Θtotal) folgt der Integralformel der sphärischen Projektion:
P⃗ = Projektionsvektor | Ω = Raumwinkel der Sensor-Phalanx
Für den Captain entsteht der Eindruck, sich in einer schwebenden Glaskuppel im Zentrum des Raumes zu befinden. Hindernisse, Ziele und Flugvektoren werden als semi-transparente Overlays direkt in das Sichtfeld gerendert.
2. Manifestation & Interaktion
Die KI Cassandra nutzt die Brücke als primären Interaktionsraum. Ihr Avatar manifestiert sich hier mit höchster Priorität.
- Haptische Simulation: Hochfrequente Lichtprojektionen täuschen feste Oberflächen vor.
- Neuronale Kopplung: Datenaustausch mit Jeffs Ring ermöglicht lautlose Kommunikation.
Fotorealistische Dichte
3. Operations-Parameter
| Subsystem | Funktion | Spezifikation |
|---|---|---|
| Projektionswände | Umgebungsdarstellung | 8K-Bio-LED-Äquivalent |
| Kommandosessel | Zentrale Steuerung | Bio-Anpassung an Jeff |
| Gefahrenanalyse | Prädiktive Taktik | Vektor-Vorausberechnung |